Mein schönstes Land
Regie: Michaela Kezele
Kinofilm. Derzeit in Produktion. Sperl Productions, Deutschland/Serbien 2012. Regie: Michaela Kezele. (AT: Die Brücke am Ibar). Kosovo 1999. Das Leben der verwitweten Serbin Danica und ihrer zwei Söhne Vlado und Danilo ändert sich während des Kosovokrieges schlagartig, als in ihrem Vorgarten der verwundete albanische UCK-Soldat Haris auftaucht. Ungeachtet seiner Nationalität pflegt sie ihn gesund und verliebt sich in ihn. Doch von den Nachbarn verraten und von serbischen Soldaten erkannt, muss Haris auf die albanische Seite fliehen. Als Haris den verloren gegangenen Danilo zurück bringt, kommt es an der Brücke des Ibars zu einem tragischen Unglück.
DORNRÖSCHEN
Regie: Oliver Dieckmann
Nach dem Erfolg von "Sechs auf einen Streich" im Weihnachtsprogramm 2008 legt die ARD nach: "Acht auf einen Streich" heißt die zweite Staffel der ARD-Märchenreihe. Auch der SWR ist dabei: Das Märchen "Dornröschen" wurde von der Bavaria Film 2009 unter Federführung des SWR an landschaftlich beeindruckenden Orten wie Schloss Lichtenstein und Burg Hohenzollern sowie im Umland von Bad Urach (Schwäbische Alb) produziert.
In der prominent besetzten Neuverfilmung stehen neben Hannelore Elsner als böse Fee Maruna, Martin Feifel ("Die Buddenbrooks") als König, Michael Hanemann ("Schuldig") als Fynns Onkel und Anna Loos ("Nur einen Sommer") als Königin auch die Jungstars Lotte Flack ("Die Päpstin") als Dornröschen und François Goeske ("Französisch für Anfänger") als Stallbursche Fynn vor der Kamera.
"Dornröschen" wurde unter der redaktionellen Federführung des SWR (Margret Schepers) von der Bavaria Film- und Fernsehproduktion (Produzentin: Uschi Reich) produziert
Am 26. Dezember 2009, um 14.45 Uhr ist die Märchenneuverfilmung "Dornröschen" im Ersten zu sehen.
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- Dornröschen-M10 Einsamkeit
- Dornröschen-M10 Flucht
- Dornröschen-M11 Freiheit
- Dornröschen-M16 im Turmzimmer
- Dornröschen-M17 Stechen
- Dornröschen-M18 Schloss schläft
WILLI UND DIE WUNDER DIESER WELT
Regie: Arne Sinnwell
78 min. Kinder-Abenteuer&Dokumentationsfilm,
(Megaherz / MFA), Deuschland 2008.
Für den Kinofilm zur beliebten Kindersendung
"Willi will´s wissen" wurde die Titelmusik neu arrangiert und produziert von Martina Eisenreich.
Willi hat das Fernweh gepackt. Er will weg, weit weg. Angestiftet hat ihn seine 92-jährige Freundin, die Weltenbummlerin Frau Klinger. Willi begibt sich auf die Suche nach großen und kleinen Wundern dieser Welt und erlebt dabei sein bisher größtes Abenteuer in einigen der extremsten und außergewöhnlichsten Lebensräume. Willi streichelt schwergewichtige Eisbären, flieht vor hungrigen Krokodilen, geht unter in den Menschenmassen der japanischen Megastadt Tokio und durchquert auf dem Motorrad die größte und einsamste Wüste der Welt.
Kinostart am 5. März 2009.
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EIN SOMMER VOLLER TÜREN
Regie: Stefan Ludwig
Dokumentarfilm, HFF München in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk, 2010.
Produktion: Mareike Lueg, Redaktion: Petra Felber (BR), Regie: Stefan Ludwig. Drehorte: Österreich, Ungarn, Bayern. Gewinner des First Steps Award 2010.
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- Heimkommen
- Abspannmusik
MILAN
Regie: Michaela Kezele
22 min. international vielfach preisgekrönter Kurzfilm, Target Film, Deutschland/Serbien 2007.
z.B. shortlistet for Short Film Oscar 2008, nominated für the Student Academy Award 2007, Best Foreign Language Children Drama (Int. Student Film Festival Hollywood, USA 2007), Grand Prix (Int. Short Film Festival in Drama, Greece 2007), Grand Prix (Tampere Film Festival, Finland 2007), und unzählige weitere Auszeichnungen.
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REINE GESCHMACKSACHE
Regie: Ingo Rasper
90 min. preisgekrönte Komödie, Deutschland 2007, SWR/ARD in Zusammenarbeit mit Noir Film und Knudsen & Streuber Filmproduktion. Mit Edgar Selge, Franziska Walser, Traute Hoess und Roman Knizka. Kinostart in Deutschland am 9. August 2007. Soundtrack-Veröffentlichung bei GLM Music.
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SCHWARZ (AT)
Regie: Florian Kerber
Deutschland 2010, DigiBeta, HD Cam, Farbe, 30 Min., Mystery/Drama Kurzfilm (shortfilm - fiction), Filmakademie Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk.
Darsteller: Tim Bergmann, Natascha Paulick u.a.
Janniks kleiner Sohn ist vor einem Jahr im Wald in einem dunklen Schacht gestorben, weil er ihn nicht rechtzeitig gefunden hat. Seither zermürbt ihn die Schuld, als Vater versagt zu haben. Weil er hofft, einen Weg zu finden, mit dem Schmerz zu leben, zieht Jannik mit seiner Frau und der gemeinsamen Tochter aus dem alten Häuschen am Wald in ein modernes, helles Loft. Doch das Loft birgt ein Geheimnis – und die Fassade der heilen Familie ist zerbrechlich.
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MONDMANN
Regie: Fritz Böhm
30 min. preisgekrönter Spielfilm, Toccata Film, Deutschland 2006.
Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Tomi Ungerer.
Musikaufnahmen mit dem deutschen Filmorchester Babelsberg und dem Kinderchor des Münchner Gärtnerplatztheaters.
Prädikat „besonders wertvoll“, Gewinner des Weißen Elefanten beim Filmfest in München 2007, Free TV Premiere am 2. September 2007 im Kinderkanal.
Der symphonische Soundtrack zum Film erscheint im Herbst 2008 bei GLM Music. Damit etabliert sich die Arbeit der jungen Komponistin auch in den klassischen Konzertsälen: das Deutsche Filmorchester Babelsberg zum Beispiel führt die Mondmann-Musik innerhalb seines Konzertrepertoires auf - im Programm neben Tschaikowskys Nussknackersuite und der Filmmusik zu E.T. von John Williams.
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NEBENEINANDER
Regie: Christoph Englert
Deutschland 2009, 35mm Farbe, 13 Min. Kurzfilm.
Voila Film & HFF München in Zusammenarbeit mit
dem Bayerischen Rundfunk.
Musik: Martina Eisenreich.
Ein schöner Frühlingstag am See. Eine Bank, ein Steg, ein Paar und eine große Liebe. Rosemarie hat Alzheimer, doch ihre Liebe ist so lebendig wie eh und je. Ihr Mann Walther kommt sie regelmäßig besuchen. Heute hat er es besonders schwer, denn seine Frau erkennt ihn nicht.
- Official Selection, Max Ophüls Preis 2010
- Prädikat "besonders wertvoll" der FBW.
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NIMMERMEER
Regie: Toke Constantin Hebbeln
60 min. international preisgekröntes Drama. Deutschland 2006, Frisbeefilms in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg. Gewinner des HONORARY FOREIGN FILM AWARD 2007, dem Studenten-Oscar der Academy Of Motion Picture Art And Science. Ausgezeichnet u.a. auf dem International Student Film Festival Hollywood als Best Foreign Drama, Förderpreis Deutscher Film und Eastman Förderpreis Hof, Prädikat "besonders wertvoll". Der symphonischer Orchestersoundtrack, aufgenommen mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und dem Film Orchestra Zilina/Slovakia wurde bei GLM Music 2008 veröffentlicht.
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DIE HAUSHALTSHILFE
Regie: Anna Hoffmann
60 min. Dokumentation
(Sommerhaus Filmproduktion / SWR), Deutschland 2008.
- ausgezeichnet mit dem Deutschen Kurzfilmpreis 2009
- Bernlinale 2010: Perspektive Deutsches Kino
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- Die Haushaltshilfe
IM ANHANG: LEBENSLAUF
Regie: Andrea Schorr
90 min. Road Movie, Deutschland/Rumänien 2008. Eine Reise durch Österreich, Italien, Slowenien, Ungarn und Rumänien.
Das Portrait zweier Menschen in der Wende um die 30. Zwei Pole einer Generation: Greta muss in ihrem Beruf immer flexibel und mobil sein, während Micha sich in seinem Leben veränderungsfrei einrichten will. Beide stecken in ihren Lebensentwürfen fest – sicher ist nur: der Weg des anderen ist ja noch schlimmer!
Nur die Verlorenheit verbindet Greta und Micha, die sich auf ihrer gemeinsamen Reise nach Sibiu/Hermannstadt langsam kennlernen. Im Kampf gegen sich selbst, Natur und Technik müssen sie sich wohl oder übel aneinander gewöhnen. Und vielleicht entsteht daraus sogar echte Freundschaft.
Ausgezeichnet mit dem Prädikat BESONDERS WERTVOLL der Filmbewertungsstelle Wiesbaden und dem GRAND PRIX des Tunis International Filmfestival 2010.
zur Homepage „www.im-anhang-lebenslauf.de“
- Fahrt in den Balkan
OSRAM Spots
Regie: Peter Carpentier
Serie mit vier Werbespots für die Firma OSRAM, Werbeagentur SAINER in Zusammenarbeit mit BOA VIDEO FILMKUNST, München 2009.
Musik: Martina Eisenreich, u.a. gespielt von „Quadro Nuevo“)
PACHAKUTEC - Zeit des Wandels
Regie: Anja Schmidt
Naupany Puma, Nachfahre der Inka - Kultur und einer der letzten Hüter des fast ausgelöschten Wissens dieser Hochkultur, führt uns auf den Spuren der Sonne, von Indien über Ägypten bis zum karibischen Meer in Mexiko, zu Kraftplätzen der Natur und den ältesten Tempeln und Pyramiden dieser Erde. Seit jeher machten sich die Ältesten und Weisen auf den Weg zu diesen alten Stätten, wenn es darum ging, das Wissen für einen neuen Zeitenzyklus zu erhalten, denn überall auf der Welt haben diese heiligen Gebäude eine wichtige Funktion: sie sind Rezeptoren, kraftvolle Empfänger für kosmische Energien. Das Licht der Sonne und die darin enthaltene kosmische Weisheit strömen in dieser Zeit mit neuer Information an diesen Orten ein, denn unsere Mutter Erde und wir alle befinden uns auf einer Brücke in eine neue Zukunft. (Musik: Wolfgang Neumann und Martina Eisenreich.) Derzeit noch in Postproduktion.
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Born Ready
Regie: Anna Hoffmann
"...bist Du bereit, Dein behagliches Leben durch eine einzige Entscheidung aufzugeben?"
Produziert von Katarzyna Zak und Justine Potier im Rahmen der Masterclass "ATELIER LUDWIGSBURG-PARIS" 2010, in Zusammenarbeit mit Arte, dem SWR, der Filmakademie Baden-Württemberg und "la fémis"
- Born Ready Tango
DER WACHMANN UND DAS KLEINE MÄDCHEN
Regie: Christoph Englert
10 min. Kurzfilm, HFF München, Deutschland 2007.
Gewinner des „Best Student Shortfilm Award" des San Joaquin International Film Festival“ in Kalifornien, USA.
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FLIEGEN UND FALLEN
Regie: Daniel Stieglitz
15 min. preisgekrönter Spielfilm, Ich-kann-nicht-fliegen-Film, Deutschland 2006. Ausgezeichnet u.a. mit dem Silbernen Bären (Festival der Nationen in Ebensee/Austria) und dem Prädikat "wertvoll".
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AUSGERECHNET FUSSBALL
Regie: Janina Dahse
15 min. Spielfilm, Double Feature Filmproduktion, Deutschland 2006
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ROAMING AROUND
Regie: Brigitte Maria Bertele
53 min. Dok., Filmakademie Baden-Württemberg, Deutschland 2005
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GELIEBTE STIMMEN
Regie: Stefan Ludwig & Thomas Beckmann
63 min. Dokumentation, HFF München, Deutschland 2006.
Dokumentarfilmpreis der ZeLIG (Filmfestival 2006/Bozen), Fernsehausstrahlung im ZDF-Dokukanal.
Zwei Liebesgeschichten.
Ein Film über die Liebe in der globalisierten Welt.
Ein Film über Menschen am Telefon.
Cynthia kommt aus Ghana und Luis aus Peru. Beide leben in München und lieben jemanden, der weit weg ist – in ihrem Heimatland.
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TIGERKRAUT
Regie: Eva Marel Jura
30 min. preisgekrönter Spielfilm, Deutschland 2005. HFF München in Zusammenarbeit mit Toccata Film und dem Bayerischen Rundfunk.
Ausgezeichnet u.a. mit dem STARTER – Filmpreis 2006 der Stadt München und dem Publikumspreis auf dem Fünf-Seen-Filmfestival 2007.
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HITZSCHLAG
Regie: Christian Bach
30 min. Spielfilm, Deutschland 2005. HFF München
in Zusammenarbeit mit der Twinpix Filmproduktion.
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NEUSCHWANSTEIN CONSPIRACY
Regie: Ingo Rasper
15 min. preisgekrönte Komödie, Filmakademie Baden-Württemberg, Deutschland 2005.
Ausgezeichnet u.a. mit dem ProSieben Nachwuchspreis 2005 und dem Publikumspreis: Goldene Klappe (Deutschland 2005).
Die Filmmusik wurde eingespielt mit ZITHER-MANÄ.
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NEUN
Regie:
90 min. Episodenfilm der Abteilung Film- und Fernsehspiel, HFF München. Deutschland 2005.
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TAKTLOS
Regie: Leonie Kurz
(AT: "Geschwister"). Obwohl der sechzehnjährige Felix mit seinem Verhalten oft aneckt, hält er den Grund, seinen Asperger Autismus, geheim. Zu groß ist die Angst im Freundeskreis zum Außenseiter zu werden. An Felix´ Geburtstag scheint es endlich einmal besser zu laufen. Die schöne Mia macht sich an ihn ran. Dumm nur, dass deren Freund die Beiden erwischt und den überforderten Felix wütend zur Rede stellt. Unverhofft Unterstützung findet Felix nur in seiner älteren Schwester Nina. Doch auch sie muss erst lernen, dass der Weg Felix zu helfen nicht darüber führt, seinen Autismus preiszugeben.
(derzeit in Postproduktion.)
DER KLEINE SEE UND DAS MEER
Regie: Nico Raschick
40 min. Spielfilm, Filmakademie Baden-Württemberg, Deutschland 2004.
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ANEMONENHERZ
Regie: Janina Dahse
27 min. Spielfilm, Deutschland 2004. HFF München
in Zusammenarbeit mit Toccata Film
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FANG DES LEBENS
Regie: Sebastian Stern
22 min. Spielfilm, Deutschland 2004. HFF München in Zusammenarbeit mit Toccata Film und dem Bayerischen Rundfunk.
Prädikat „wertvoll“.
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NICHT MEINE HOCHZEIT
Regie:
70 min., Episodenfilm der Abteilung Film und Fernsehspiel, HFF München, Deutschland 2004.
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ALLERSEELEN
Regie: Markus Mörth
26 min. Spielfilm, Deutschland 2003, HFF München
in Zusammenarbeit mit mojo:pictures. Ausgezeichnet mit dem First Steps Award 2004.
Der an Schuldgefühlen und chronischen Schlafstörungen leidende Max lernt eines Nachts die charismatische Luzie kennen. Diese scheinbar zufällige Begegnung verändert sein Leben radikal. Obwohl die beiden unterschiedlicher nicht sein könnten, provoziert Luzie in Max Gefühle, die ihn in Bewegung setzen. Nur eine Nacht trennt die beiden vom unwiderruflichen Abschied - eine Nacht, die es in sich haben muss.
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BEISSEN BEISSEN BEISSEN
Regie: Stefan Ludwig & Thomas Beckmann
15 min. Dok., HFF München, Deutschland 2004.
· AVID-Preis, Internationales Dokumentarfilm-
festival München 2005
· Ausstrahlung im ZDF-Dokukanal
· Festivalaufführungen in München, Potsdam,
Wien, Breslau und Buenos Aires.
Hansi ist die Nummer drei in seiner Fußballmannschaft und das dritte von vier Kindern.
Mit seinen dreizehn Jahren muss er oft kämpfen: Wenn in der Schule geprügelt wird, wenn er sich mit seinen drei Schwestern streitet, wenn die Lehrer Anforderungen stellen.
Am Liebsten ist Hansi auf dem Fußballplatz.
Dort muss er zwar auch kämpfen, aber nicht allein.
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TOTE INDIANER
Regie: Tomasz Emil Rudzik
15 min. Spielfilm, Deutschland 2004, HFF München
in Zusammenarbeit mit Toccata Film. Prädikat „wertvoll“.
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KALTE FREIHEIT
Regie: Lisa Schiewe
8 min. Spielfilm, Deutschland 2003, HFF München
in Zusammenarbeit mit Toccata Film.
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KLEINIGKEITEN
Regie: Christoph Englert
10 min. Kurzfilm, Deutschland 2003, HFF München.
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DER LETZTE SCHNITT
Regie: Lancelot von Naso & Axel Müller
18 min. Spielfilm, Deutschland 2002, HFF München.
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VERGESSEN
Regie: Carmen Stuellenberg
11 min. Kurzfilm, Deutschland 2002, HFF München. Nominiert für den KlangMusikPreis 2003 „bester Soundtrack“ (Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik).
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SCHWESTERNLIEBE
Regie: Janina Dahse
13 min. Spielfilm, Deutschland 2002, HFF München in Zusammenarbeit mit Toccata Film.
zur Homepage „www.toccata-film.de“







































